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	<title>Die Würde des Menschen</title>
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	<description>Die Würde des Menschen ist unantastbar.</description>
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		<title>Syrien: Revolutionspatenschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 22:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Appell an deutsche Zivilgesellschaft zur Unterstützung syrischer Aktivisten // Revolutionspatenschaften stärken den friedlichen Aufstand für Demokratie und Menschenrechte Berlin, 4. Januar 2012. Das heute vor der Bundespressekonferenz vorgestellte Projekt „Adopt a Revolution“ zur Unterstützung der syrischen Demokratiebewegung ist sehr erfolgreich gestartet. Innerhalb weniger Tage gingen bereits über 300 Menschen eine so genannte Revolutionspatenschaft ein, um direkt ein lokales Komitee bei seiner politischen Arbeit gegen die Assad-Diktatur finanziell zu unterstützen. Das Projekt wurde vor Weihnachten gemeinsam von syrischen und deutschen Menschenrechtsaktivisten auf den Weg gebracht. Der Protest für Menschenrechte und Demokratie in Syrien wird in den letzten Monaten vor allem von lokalen Koordinierungskomitees getragen. Dabei sprechen sich die Komitees explizit gegen den Einsatz von Waffengewalt aus, dokumentieren die zahllosen Menschenrechtsverstöße des Regimes und leisten einen wichtigen Beitrag zum Aufbau einer Zivilgesellschaft in Syrien. Doch als das Rückgrat des Aufstands in Syrien, leiden die Komitees besonders unter der Verfolgung durch die Geheimdienste und Militärs. Viele Mitglieder der Komitees mussten in den Untergrund gehen und können die finanziellen Lasten ihrer Arbeit kaum noch selbst tragen. „Die syrischen Aktivisten brauchen jetzt unsere Solidarität und finanzielle Hilfe,“ so Elias Perabo, Mitinitiator von Adopt a Revolution „Mit einer Revolutionspatenschaft unterstützen bereits über 300 Menschen aus Deutschland aktiv die friedliche Arbeit der lokalen Komitees für Demokratie und Menschenrechte. Dank der Unterstützung von außen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Appell an deutsche Zivilgesellschaft zur Unterstützung  syrischer Aktivisten // Revolutionspatenschaften stärken den friedlichen  Aufstand für Demokratie und Menschenrechte</strong></p>
<p><a href="https://www.adoptrevolution.org/wp-content/themes/sight-aar/images/logo_top.jpg"><img class="alignnone" src="https://www.adoptrevolution.org/wp-content/themes/sight-aar/images/logo_top.jpg" alt="" width="560" height="110" /></a></p>
<p><a href="https://www.adoptrevolution.org/wp-content/themes/sight-aar/images/logo_top.jpg"></a>Berlin, 4. Januar 2012. Das heute vor der Bundespressekonferenz  vorgestellte Projekt „Adopt a Revolution“ zur Unterstützung der  syrischen Demokratiebewegung ist sehr erfolgreich gestartet. Innerhalb  weniger Tage gingen bereits über 300 Menschen eine so  genannte Revolutionspatenschaft ein, um direkt ein lokales Komitee bei  seiner politischen Arbeit gegen die Assad-Diktatur finanziell zu  unterstützen. Das Projekt wurde vor Weihnachten gemeinsam von syrischen  und deutschen Menschenrechtsaktivisten auf den Weg gebracht.</p>
<p>Der Protest für Menschenrechte und Demokratie in Syrien wird in den  letzten Monaten vor allem von lokalen Koordinierungskomitees getragen.  Dabei sprechen sich die Komitees explizit gegen den Einsatz von  Waffengewalt aus, dokumentieren die zahllosen Menschenrechtsverstöße des  Regimes und leisten einen wichtigen Beitrag zum Aufbau einer  Zivilgesellschaft in Syrien. Doch als das Rückgrat des Aufstands in  Syrien, leiden die Komitees besonders unter der Verfolgung durch  die Geheimdienste und Militärs. Viele Mitglieder der Komitees mussten in  den Untergrund gehen und können die finanziellen Lasten ihrer Arbeit  kaum noch selbst tragen.</p>
<p>„Die syrischen Aktivisten brauchen jetzt unsere Solidarität und  finanzielle Hilfe,“ so Elias Perabo, Mitinitiator von Adopt a Revolution  „Mit einer Revolutionspatenschaft unterstützen bereits über  300 Menschen aus Deutschland aktiv die friedliche Arbeit der lokalen  Komitees für Demokratie und Menschenrechte. Dank der Unterstützung von  außen können die Aktivisten ihre Bemühungen für einen Erfolg des  arabischen Frühlings auch in Syrien fortsetzen.“</p>
<p>Ferhad Ahma, Mitglied im Beirat von Adopt a Revolution, erklärt das  Engagement der syrischen Aktivisten: „Wir wollen keine weitere  militärische Eskalation in Syrien, sondern eine Fortsetzung  des friedlichen Protests. Ein Bürgerkrieg würde tausende Menschenleben  mehr kosten, als die aktuellen friedlichen Proteste. Um das zu  verhindern ist es dringend notwendig, die lokalen Komitees  zu unterstützen.“</p>
<p>Das Projekt wird von namhaften Nicht-Regierungsorganisationen wie  Medico International und breiten Teilen der Friedensbewegung  unterstützt. Für die Auswahl der unterstützten Komitees arbeitet das  Projekt eng mit den beiden größten Aktivisten-Netzwerken – den Local  Coordination Committees of Syria (LCCs) und der Syrian Revolution  General Comission (SRGC) – zusammen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Projekt und den Revolutionspatenschaften finden Sie unter:<br />
<a href="http://www.syrischer-fruehling.de">http://www.syrischer-fruehling.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Badische Zeitung: Eilentscheidung Amtsgericht &#8211; Nächtliches Festbinden ist tabu</title>
		<link>http://blog.eddadietrich.de/2011/12/badische-zeitung-eilentscheidung-amtsgericht-nachtliches-festbinden-ist-tabu/</link>
		<comments>http://blog.eddadietrich.de/2011/12/badische-zeitung-eilentscheidung-amtsgericht-nachtliches-festbinden-ist-tabu/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 20:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine schwerst pflegebedürftige 80-Jährige darf nicht länger nachts in ihrem Bett festgebunden werden. Das hat das Freiburger Sozialgericht entschieden. Stattdessen muss eine Nachtwache organisiert werden. Ein Experte wertet das als &#8220;Highlight der Rechtsprechung&#8221;. Weiterlesen &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schwerst pflegebedürftige 80-Jährige darf nicht länger nachts  in ihrem Bett festgebunden werden. Das hat das Freiburger Sozialgericht  entschieden. Stattdessen muss eine Nachtwache organisiert werden. Ein  Experte wertet das als &#8220;Highlight der Rechtsprechung&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/eilentscheidung-amtsgericht-naechtliches-festbinden-ist-tabu">Weiterlesen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn du mich nicht begehrst, verlasse ich dich: Deine Demokratie!</title>
		<link>http://blog.eddadietrich.de/2011/12/wenn-du-mich-nicht-begehrst-verlasse-ich-dich-deine-demokratie/</link>
		<comments>http://blog.eddadietrich.de/2011/12/wenn-du-mich-nicht-begehrst-verlasse-ich-dich-deine-demokratie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien &#8211; ORF &#8211; Im Zeitraum &#8211; Sendung vom 8. Dezember 2011 &#8211; Claudine Nierth, Mitbegründerin und langjährige Aktivistin von &#8220;Mehr Demokratie&#8221; in Deutschland und Nationalratspräsidentin Barbara Prammer diskutieren unter der Leitung von Johannes Kaup, die Möglichkeiten direkter Demokratie in Österreich. http://tvthek.orf.at/programs/3084621-Im-Zeitraum]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien &#8211; ORF &#8211; Im Zeitraum &#8211; Sendung vom 8. Dezember 2011 &#8211; Claudine Nierth, Mitbegründerin und langjährige Aktivistin von &#8220;Mehr Demokratie&#8221; in Deutschland und Nationalratspräsidentin Barbara Prammer diskutieren unter der Leitung von Johannes Kaup, die Möglichkeiten direkter Demokratie in Österreich.</p>
<p><a href="http://tvthek.orf.at/programs/3084621-Im-Zeitraum">http://tvthek.orf.at/programs/3084621-Im-Zeitraum</a></p>
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		<title>Volksentscheid zu Stuttgart 21 &#8211; Eine punktuelle Niederlage für die GegnerInnen, ein Gewinn für die Demokratie</title>
		<link>http://blog.eddadietrich.de/2011/11/volksentscheid-zu-stuttgart-21-eine-punktuelle-niederlage-fur-die-gegner-ein-gewinn-fur-die-demokratie/</link>
		<comments>http://blog.eddadietrich.de/2011/11/volksentscheid-zu-stuttgart-21-eine-punktuelle-niederlage-fur-die-gegner-ein-gewinn-fur-die-demokratie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun scheint es entschieden: Der Bahnhof in Stuttgart geht unter die Erde. Jubel bei den BefürworterInnen des Projektes, Enttäuschung bei den GegnerInnen. Das Volk hat entschieden, anders als die &#8211; zuweilen gefühlte Mehrheit &#8211; der Stuttgart 21-Gegner es sich gewünscht hätte. So viel Energie, so viel Kreativität des Protestes, so viele gute Argumente: Alles umsonst? Ich denke, keineswegs. Die gestrige Niederlage der KritikerInnen gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21 ist schmerzlich, aber für die Republik, ist das, was die Menschen in und um Stuttgart an der Frage der Demokratie in den vergangen Monaten bewegt haben, ein großer Gewinn. Wer könnte sich heute noch vorstellen, dass in Deutschland ein Großprojekt außerhalb der bürgerlichen Öffentlichkeit gestartet werden kann? Das demokratische Element der Transparenz könnte schillernder nicht sein. Die Fortsetzung der Idee des Gemeinwohls &#8211; nicht nur hinsichtlich des öffentlichen Verkehrs &#8211; findet schon jetzt Nachahmer in Deutschland, wie beispielsweise der Berliner S-Bahntisch zeigt. Die BürgerInnen und Bürger in Deutschland sind wach und initiativ wie selten zuvor. Die Frage des Quorums steht scharf gezeichnet über allen zukünftigen Volksentscheiden. Der Annahme, dass Mitbestimmung Großprojekte verunmöglichen würde, ist widerlegt. Und selbst da der gestrige Volksentscheid zu S 21 nicht zum erhofften Erfolg führte, wurden Menschen aktiviert, in einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun scheint es entschieden: Der Bahnhof in Stuttgart geht unter die Erde. Jubel bei den BefürworterInnen des Projektes, Enttäuschung bei den GegnerInnen. Das Volk hat entschieden, anders als die &#8211; zuweilen gefühlte Mehrheit  &#8211; der Stuttgart 21-Gegner es sich gewünscht hätte. So viel Energie, so viel Kreativität des Protestes, so viele gute Argumente: Alles umsonst?</p>
<p><a href="http://blog.eddadietrich.de/wp-content/uploads/2011/11/foto-1-s21.png"><img src="http://blog.eddadietrich.de/wp-content/uploads/2011/11/foto-1-s21-150x150.png" alt="" title="foto-1 s21" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4906" /></a></p>
<p>Ich denke, keineswegs. Die gestrige Niederlage der KritikerInnen gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21 ist schmerzlich, aber für die Republik, ist das, was die Menschen in und um Stuttgart an der Frage der Demokratie in den vergangen Monaten bewegt haben, ein großer Gewinn.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/rddDVOFVaIM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer könnte sich heute noch vorstellen, dass in Deutschland ein Großprojekt außerhalb der bürgerlichen Öffentlichkeit gestartet werden kann? Das demokratische Element der Transparenz könnte schillernder nicht sein. Die Fortsetzung der Idee des Gemeinwohls  &#8211; nicht nur hinsichtlich des öffentlichen Verkehrs &#8211; findet schon jetzt Nachahmer in Deutschland, wie beispielsweise der Berliner S-Bahntisch zeigt. Die BürgerInnen und Bürger in Deutschland sind wach und initiativ wie selten zuvor. Die Frage des Quorums steht scharf gezeichnet über allen zukünftigen Volksentscheiden. Der Annahme, dass Mitbestimmung Großprojekte verunmöglichen würde, ist widerlegt.</p>
<p>Und selbst da der gestrige Volksentscheid zu S 21 nicht zum erhofften Erfolg führte, wurden Menschen aktiviert, in einen demokratischen Diskurs einzutreten. Selbst die Medien kamen und kommen zu einer neuen Gewichtung Direkter Demokratie in ihrer Berichterstattung.</p>
<p>Natürlich ist dies nicht allesamt allein den Protesten in Stuttgart zu zuordnen, denn die Demokratie-Bewegung ist weltweit im Aufwind, aber doch ist ihr Beitrag erheblich.</p>
<p>(Edda Dietrich)</p>
<p><strong>Die Sache mit dem Quorum</strong></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/N7adWZr07bw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Podcast &#8211; Impulsreferat von Michael von der Lohe</title>
		<link>http://blog.eddadietrich.de/2011/11/podcast-impulsreferat-von-michael-von-der-lohe/</link>
		<comments>http://blog.eddadietrich.de/2011/11/podcast-impulsreferat-von-michael-von-der-lohe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 18:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Perspektiven der Demokratieentwicklung Düsseldorf &#8211; Freitag, 18. November 2011 Berger Kirche in Düsseldorf &#8211; Unsere Demokratie ist im Umbruch. Die europäischen Volksparteien befinden sich in der Krise. Ihre Mitgliederzahlen sinken rapide. Frühere Stammwähler wandern zu neu entstehenden politischen Parteien ab oder beteiligen sich gar nicht mehr an den Wahlen. Das repräsentativ-demokratische System hat seine Bindungskraft verloren. Gleichzeitig bedarf es mehr denn je einer Stärkung der Demokratie. Die Finanz- und Schuldenkrise in Europa und die Debatte um das mittlerweile abgesagte Referendum in Griechenland lassen viele Menschen befürchten, dass das Primat der Politik mittlerweile einem Primat der Ökonomie gewichen ist. „Überwindet endlich die Parteiendiktatur!“ forderte der Düsseldorfer Künstler Joseph Beuys schon 1972. Wie aber soll die Demokratie von morgen aussehen? Podcast &#8220;Impulsreferat&#8221; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Perspektiven der Demokratie- Michael von der Lohe Perspektiven der Demokratie &#8211; Michael von der Lohe - Michael von der Lohe ist Geschäftsführer der Omnibus gGmbH Veranstalter: Mehr Demokratie &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h1>Perspektiven der Demokratieentwicklung</h1>
</div>
<div>
<div>
<dl>
<dt>Düsseldorf &#8211; Freitag, 18. November 2011 </dt>
<dd>Berger Kirche in Düsseldorf &#8211; </dd>
</dl>
</div>
<div>
<p>Unsere Demokratie ist im Umbruch. Die europäischen Volksparteien befinden sich in der Krise. Ihre Mitgliederzahlen sinken rapide. Frühere Stammwähler wandern zu neu entstehenden politischen Parteien ab oder beteiligen sich gar nicht mehr an den Wahlen. Das repräsentativ-demokratische System hat seine Bindungskraft verloren.</p>
<p>Gleichzeitig bedarf es mehr denn je einer Stärkung der Demokratie. Die Finanz- und Schuldenkrise in Europa und die Debatte um das mittlerweile abgesagte Referendum in Griechenland lassen viele Menschen befürchten, dass das Primat der Politik mittlerweile einem Primat der Ökonomie gewichen ist.</p>
<p>„Überwindet endlich die Parteiendiktatur!“ forderte der Düsseldorfer Künstler Joseph Beuys schon 1972. Wie aber soll die Demokratie von morgen aussehen?</p>
<p>Podcast &#8220;Impulsreferat&#8221;</p>
<p><a href="http://blog.eddadietrich.de/wp-content/uploads/2011/11/michael-01.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4895" title="Michael von der Lohe" src="http://blog.eddadietrich.de/wp-content/uploads/2011/11/michael-01-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong><a href="http://blog.eddadietrich.de/wp-content/uploads/2011/11/Demokratie-Michael-von-der-Lohe-.m4a">Perspektiven der Demokratie- Michael von der Lohe </a></strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.eddadietrich.de/wp-content/uploads/2011/11/Demokratie-Michael-von-der-Lohe.mp3">Perspektiven der Demokratie &#8211; Michael von der Lohe</a></strong></p>
<p>- Michael von der Lohe ist Geschäftsführer der Omnibus gGmbH</p>
<p>Veranstalter: <a href="http://www.mehr-demokratie.de/">Mehr Demokratie</a></p>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute: Lesung mit Peter Rosei</title>
		<link>http://blog.eddadietrich.de/2011/11/heute-lesung-mit-peter-rosei/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.eddadietrich.de/?p=4886</guid>
		<description><![CDATA[Wien &#8211; Gespräch und Lesung mit Peter ROSEI 9. November 2011 - Beginn: 18.30 Uhr bei freiem Eintritt im Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien. Peter Rosei liest aus „Geld!&#8221;, einem für Rosei typisch aufs Essentielle komprimierten Gesellschaftsroman rund um den Kapitalismus. Im Rahmen der Lesung findet eine Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung statt. Informationen zu Veranstaltungen im Treffpunkt Europa finden Sie ebenfalls auf folgenden Webseiten: Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Österreich &#8211; http://www.europarl.at/view/de/AKTUELLES/Veranstaltungen.html Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich &#8211; http://ec.europa.eu/austria/agenda/index_de.htm &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien &#8211; Gespräch und Lesung mit Peter ROSEI<br />
</strong><br />
<strong>9. November 2011 - Beginn</strong>: <strong>18.30 Uhr<br />
</strong><br />
bei freiem Eintritt</p>
<p>im Haus der Europäischen Union,<br />
Wipplingerstraße 35, 1010 Wien.</p>
<p>Peter Rosei liest aus „Geld!&#8221;, einem für Rosei typisch aufs Essentielle<br />
komprimierten Gesellschaftsroman rund um den Kapitalismus.</p>
<p>Im Rahmen der Lesung findet eine Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung statt.</p>
<p>Informationen zu Veranstaltungen im Treffpunkt Europa finden Sie ebenfalls auf folgenden Webseiten:</p>
<p>Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Österreich &#8211; <a href="http://www.europarl.at/view/de/AKTUELLES/Veranstaltungen.html">http://www.europarl.at/view/de/AKTUELLES/Veranstaltungen.html</a></p>
<p>Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich &#8211; <a href="http://ec.europa.eu/austria/agenda/index_de.htm">http://ec.europa.eu/austria/agenda/index_de.htm</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SWR2 Aula: Agressive Neuronen?</title>
		<link>http://blog.eddadietrich.de/2011/11/swr-2-aula-agressive-neuronen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 21:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.eddadietrich.de/?p=4883</guid>
		<description><![CDATA[Aggressive Neuronen? Information Über den Ursprung von Gewalt im Kopf. Von Joachim Bauer. SWR2 Aula vom 06.11.2011. Fast jeden Morgen können wir in der Zeitung von Gewaltausbrüchen lesen. Meist erscheinen sie irrational und unmotiviert. Tatsächlich aber haben Aggressionen oft einen sozial bedingten Hintergrund. Gewalttätiges Verhalten ist dem Menschen nicht einfach in die Wiege gelegt. Er hat sie gelernt. Zum Beitrag &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aggressive Neuronen?</strong></p>
<p>Information</p>
<p>Über den Ursprung von Gewalt im Kopf. Von Joachim Bauer. SWR2 Aula vom 06.11.2011. Fast jeden Morgen können wir in der Zeitung von Gewaltausbrüchen lesen. Meist erscheinen sie irrational und unmotiviert. Tatsächlich aber haben Aggressionen oft einen sozial bedingten Hintergrund. Gewalttätiges Verhalten ist dem Menschen nicht einfach in die Wiege gelegt. Er hat sie gelernt.</p>
<p><strong><a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8681486">Zum Beitrag</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Demokratie reicht Klage zu Wahlrecht ein</title>
		<link>http://blog.eddadietrich.de/2011/10/mehr-demokratie-reicht-klage-zu-wahlrecht-ein/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.eddadietrich.de/?p=4874</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Wir klagen beim Bundesverfassungsgericht gegen das von CDU und FDP vorgeschlagene und vom Bundestag beschlossene neue Wahlgesetz. Zum einen muss das negative Stimmgewicht beseitigt werden. Zum anderen fordern wir ein faires Wahlrecht ohne Verzerrung durch Überhangmandate. Bei einer Bundestagswahl können wir einer Partei schaden – indem wir ein Kreuz bei ihr machen. Grund dafür ist das negative Stimmgewicht. Die durch das negative Stimmgewicht verursachte Verzerrung des Wählerwillens wurde vom Verfassungsgericht 2008 verboten. Bis Juni 2011, drei ganze Jahre, hatte die Politik Zeit, zu reagieren. Passiert ist erst mal nichts. Erst nach Ablauf der Frist wurde hektisch nachgebessert und im September 2011 ein Gesetz verabschiedet. Das Ergebnis ist inakzeptabel – das negative Stimmgewicht ist im neuen Wahlgesetz erhalten geblieben. Das ist aber nicht alles. Denn auch die Überhangmandate sind geblieben. Eine Partei kann mehr Mandate für ihre Stimmen bekommen als andere. Im Extremfall könnte diese Verzerrung dazu führen, dass die Partei bzw. Koalition, die die Mehrheit der Stimmen errungen hat, im Bundestag nur eine Minderheit der Sitze erhält, so dass der Wählerwille in sein Gegenteil verkehrt wird. Das Urteil von 2008 bot die Chance, die Missstände zu beheben. Diese Chance wurde nicht genutzt. Es geht um unser Wahlrecht. Unterstützen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" alignnone" src="http://www.mehr-demokratie.de/uploads/pics/2011-10-Logo-wr-Beschwerde.jpg" alt="" width="542" height="238" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wir klagen beim Bundesverfassungsgericht gegen das von CDU und FDP vorgeschlagene und vom Bundestag beschlossene neue Wahlgesetz. Zum einen muss das negative Stimmgewicht beseitigt werden. Zum anderen fordern wir ein faires Wahlrecht ohne Verzerrung durch Überhangmandate.</strong></p>
<p>Bei einer Bundestagswahl können wir einer Partei schaden – indem wir ein Kreuz bei ihr machen. Grund dafür ist das negative Stimmgewicht. Die durch das negative Stimmgewicht verursachte Verzerrung des Wählerwillens wurde vom Verfassungsgericht 2008 verboten. Bis Juni 2011, drei ganze Jahre, hatte die Politik Zeit, zu reagieren. Passiert ist erst mal nichts. Erst nach Ablauf der Frist wurde hektisch nachgebessert und im September 2011 ein Gesetz verabschiedet.</p>
<p>Das Ergebnis ist inakzeptabel – das negative Stimmgewicht ist im neuen Wahlgesetz erhalten geblieben. Das ist aber nicht alles. Denn auch die Überhangmandate sind geblieben. Eine Partei kann mehr Mandate für ihre Stimmen bekommen als andere. Im Extremfall könnte diese Verzerrung dazu führen, dass die Partei bzw. Koalition, die die Mehrheit der Stimmen errungen hat, im Bundestag nur eine Minderheit der Sitze erhält, so dass der Wählerwille in sein Gegenteil verkehrt wird.</p>
<p>Das Urteil von 2008 bot die Chance, die Missstände zu beheben. Diese Chance wurde nicht genutzt. Es geht um unser Wahlrecht.</p>
<p><strong><a href="http://www.mehr-demokratie.de/wahlrecht-klage.html">Unterstützen Sie deshalb jetzt die Bürgerklage, damit Deutschland ein faires Wahlrecht ohne Überhangmandate bekommt!</a></strong></p>
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		<title>Symposium Wertschöpfung Bodenkultur</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wertschöpfung Bodenkultur Rudolf Steiner als Wegbereiter ökologischer und sozialer Gesellschaftsperspektiven 21.10.2011 &#8211; 22.10.2011, 19:00 Uhr Universität für Bodenkultur &#124; Wien &#124; Österreich Viele Paradigmen und Kriterien einer ökologischen Landbewirtschaftung lassen sich auf Rudolf Steiner zurückführen. Mit seinem 1924 in Koberwitz gehaltenen «Landwirtschaftlichen Kurs» bereitete Steiner den Boden für die Entwicklung der biologisch-dynamischen Landwirtschaft und richtete den Blick mit seiner Idee der landwirtschaftlichen Individualität auf den Hoforganismus und der mit diesem verbundenen Forderung nach lebendigen Strukturen &#8211; im Boden, in der Pflanzenwelt, in der Tiergemeinschaft und vor allem im sozialen Gefüge zwischen den Menschen, welche den Hof bewirtschaften und jenen, welche von ihm leben. Ebenso entwarf Steiner die Dreigliederung des sozialen Organismus als Weg zu einer zeitgemäßen Sozialgestaltung und zeichnete Linien vor für neue Kooperationsformen und assoziatives Wirtschaften. Diese Grundideen werden von den Vortragenden des Symposiums aufgegriffen und aus dem Blickwinkel ihrer Verwirklichung im heutigen Land-Wirtschaften beschrieben. Es wird die Frage nach der Bewährung der Steiner´schen Ideen in der konkreten Umsetzung auf den Höfen aufgeworfen und ihre Nachhaltigkeit für die Zivilgesellschaft untersucht. Steiner hat in seiner Anthroposophie daran festgehalten, dass eine wissenschaftliche Fundierung von intuitiven und schöpferischen Einsichten möglich ist und dass sich die Ergebnisse solcher Einsichten im kulturellen, wissenschaftlichen und sozialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f0/Bauernhaus_Entlebuch_01.JPG/220px-Bauernhaus_Entlebuch_01.JPG"><img class="alignnone" style="margin: 3px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f0/Bauernhaus_Entlebuch_01.JPG/220px-Bauernhaus_Entlebuch_01.JPG" alt="foto aus wikipedia" width="220" height="146" /></a></p>
<h3><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f0/Bauernhaus_Entlebuch_01.JPG/220px-Bauernhaus_Entlebuch_01.JPG"></a>Wertschöpfung Bodenkultur</h3>
<p>Rudolf Steiner als Wegbereiter ökologischer und sozialer Gesellschaftsperspektiven</p>
<p><strong>21.10.2011 &#8211; 22.10.2011, 19:00 Uhr</strong></p>
<p>Universität für Bodenkultur | Wien | Österreich</p>
<p>Viele Paradigmen und Kriterien einer ökologischen Landbewirtschaftung lassen sich auf Rudolf Steiner zurückführen. Mit seinem 1924 in Koberwitz gehaltenen «Landwirtschaftlichen Kurs» bereitete Steiner den Boden für die Entwicklung der biologisch-dynamischen Landwirtschaft und richtete den Blick mit seiner Idee der landwirtschaftlichen Individualität auf den Hoforganismus und der mit diesem verbundenen Forderung nach lebendigen Strukturen &#8211; im Boden, in der Pflanzenwelt, in der Tiergemeinschaft und vor allem im sozialen Gefüge zwischen den Menschen, welche den Hof bewirtschaften und jenen, welche von ihm leben. Ebenso entwarf Steiner die Dreigliederung des sozialen Organismus als Weg zu einer zeitgemäßen Sozialgestaltung und zeichnete Linien vor für neue Kooperationsformen und assoziatives Wirtschaften.</p>
<p>Diese Grundideen werden von den Vortragenden des Symposiums aufgegriffen und aus dem Blickwinkel ihrer Verwirklichung im heutigen Land-Wirtschaften beschrieben. Es wird die Frage nach der Bewährung der Steiner´schen Ideen in der konkreten Umsetzung auf den Höfen aufgeworfen und ihre Nachhaltigkeit für die Zivilgesellschaft untersucht. Steiner hat in seiner Anthroposophie daran festgehalten, dass eine wissenschaftliche Fundierung von intuitiven und schöpferischen Einsichten möglich ist und dass sich die Ergebnisse solcher Einsichten im kulturellen, wissenschaftlichen und sozialen Leben bewähren müssen. Anthroposophie sollte daher kulturverantwortliche Spiritualität sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Programm:</strong></p>
<p><strong>Freitag, 21. Oktober 2011</strong></p>
<p><strong>19:00</strong> Einleitung &amp; Moderation: Stephan Siber, M.Sc., Projektkoordination &#8220;150 Jahre Rudolf Steiner 2011&#8243;</p>
<p><strong>19:15 </strong>Begrüßung: O. Univ.-Prof. Dr. phil. Josef Glößl, Vizerektor für Forschung und Internationale Forschungskooperation an der Universität für Bodenkultur Wien</p>
<p><strong>19:30</strong> Eröffnungsvortrag: Gerald Häfner, MEP, Mitglied des Europäischen Parlaments (Brüssel)</p>
<p>«Die Aktualität Rudolf Steiners für die politischen und sozialen Aufgaben des 21. Jahrhunderts»</p>
<p><strong>Samstag, 22. Oktober</strong></p>
<p><strong>09:30 </strong>Vortrag Christian Hiß (Deutschland)</p>
<p>«Regionale Wertschöpfung über neue Kooperationsformen – Eine gelebte Erweiterung unseres Wirtschaftsbegriffes»</p>
<p><strong> 10:00 </strong>Arbeitsgruppe mit Christian Hiß</p>
<p><strong>10:30</strong> Kaffeepause</p>
<p><strong> 11:00 </strong>Vortrag Bernhard Freyer (Österreich)</p>
<p>«Soziale Dreigliederung und IFOAM-Prinzipien – zwei Wegweiser für eine zukünftige Landwirtschaft und Ernährungskultur?»</p>
<p><strong>11:30 </strong>Arbeitsgruppe Bernhard Freyer</p>
<p><strong>12:30 </strong>Mittagspause</p>
<p><strong>14:00 </strong> Vortrag Waltraud Neuper (Österreich)</p>
<p>«Biologisch-dynamische Landwirtschaft &#8211; eine neue Sozialkultur im Ringen mit überkommenen Wirtschaftsstrukturen»</p>
<p><strong> 14:45 </strong> Arbeitsgruppe Waltraud Neuper</p>
<p><strong>15.30</strong> Pause</p>
<p><strong>15.45 </strong> Plenum – Berichte aus den Arbeitsgruppen und Diskussion</p>
<p><strong> 16.45 </strong> Abschluss</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ort der Veranstaltung:</strong></p>
<p>Universität für Bodenkultur Wien, Festsaal</p>
<p>Gregor Mendel Straße 33, A-1180 Wien</p>
<p>Österreich</p>
<p>- Der Eintritt ist frei</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Symposium «Wertschöpfung Bodenkultur» findet anlässlich «150 Jahre Rudolf Steiner 2011» als Auftaktveranstaltung der Ringvorlesung «Biologisch dynamischer Landbau» an der Universität für Bodenkultur Wien statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 11px; line-height: normal;"> </span></p>
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		<title>Wien &#8211; Heute Nationalrats-Sondersitzung über Direkte Demokratie</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 08:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien &#8211; Der Nationalrat wird sich am heutigen Mittwoch in einer Sondersitzung mit Direkter Demokratie beschäftigen. Beantragt wurde diese Sondersitzung von der FPÖ, die mehrere Anträge über Reformen der direkt-demokratischen Instrumente sowie über konkrete Volksabstimmungen bzw. Volksbefragungen angekündigt hat. Die Sitzung wird um 10.15 Uhr mit einem Dringlichen Antrag eröffnet. Die Diskussion darüber beginnt nach einer Unterbrechung um 13.15 Uhr und wird auf der Parlaments-Website und auf ORF2 live übertragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien &#8211; Der Nationalrat wird sich am heutigen Mittwoch in einer Sondersitzung mit Direkter Demokratie beschäftigen. Beantragt wurde diese Sondersitzung von der FPÖ, die mehrere Anträge über Reformen der direkt-demokratischen Instrumente sowie über konkrete Volksabstimmungen bzw. Volksbefragungen angekündigt hat. Die Sitzung wird um 10.15 Uhr mit einem Dringlichen Antrag eröffnet. Die Diskussion darüber beginnt nach einer Unterbrechung um 13.15 Uhr und wird auf der <a href="http://www.parlament.gv.at/">Parlaments-Website</a> und auf ORF2 live übertragen.</p>
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